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Der ausgezeichnete Craft Gin aus Südafrika. Inverroche Classic, Amber & Verdant

Was zeichnet einen ausgezeichneten Craft Gin aus?

Ist es die Herstellung? Ist es der Brennvorgang? Sind es die Botanicals? Ist es die Geschichte hinter dem Gin?

Gin erlebt in den letzten Jahren eine Renaissance, die ihn aus der Ecke der bloßen Cocktailzutat geholt hat. Neue exotische Botanicals haben das Image des einfachen Wacholderbrands längst überworfen und das Repertoire um ein Vielfaches an verschiedenen Gins erweitert. 

Von Gin Liebhabern werden dabei besonders sogenannte Craft Gins geschätzt. Die Brände gelten als edle Produkte und erlesen im Geschmack. Doch was genau ist ein Craft Gin eigentlich? 

Ein Gin, der alle Merkmale eines Craft Gin aufweist, ist beispielsweise INVERROCHE GIN. Dieser stammt aus Südafrika und war sogar der erste Craft Gin des afrikanischen Landes.

Craft Beer als Vorbild 

Craft Gin ist ein noch neuer Begriff, der sich vom Begriff Craft Beer ableitet. Der Begriff Craft Beer wurde in USA geprägt, nachdem die Prohibition die Brautradition bis auf wenige Ausnahmen im Land hatte aussterben lassen. Die Biere der übriggebliebenen Brauereien schmeckten weitgehend gleich. In dieser Zeit entschlossen sich zahlreiche Privatleute dazu, selbst eine kleine Brauerei zu gründen und ihre handgemachten und oft experimentellen Rezepturen zu verkaufen. Eine völlig neue Bierlandschaft etablierte sich, mit vielfältigen Sorten und zudem einem starken Bezug zum Hersteller. 

Die Geschichte des Gin weist einige Parallelen auf. Gin ist eine englische Interpretation des niederländischen Wacholder Brands Genever, der seit etwa 500 Jahren hergestellt wird. Zunächst galt er vor allem als Alkohol für die Armen. Erst im viktorianischen Zeitalter wandelte sich der Zeitgeist und Gin erlebte sein erstes Hoch. Er fand Eingang in zahlreiche Cocktails und Longdrinks, die auch vom Adel zu gerne konsumiert wurden. Dennoch konnte er den Ruf eines “aromatisierten Schnaps” nie ganz abschütteln und geriet langsam in Vergessenheit. 

Erst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts begannen einige kleine Brauereien dem Getränk wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken und auch bei Kunden wurde Gin immer beliebter. Nach und nach entwickelten sich neue Varianten. Neue Destillerien wurden gegründet und bestehende nahmen Gin in ihr Sortiment auf. Schließlich sprangen auch immer mehr Konzerne auf den Trend auf. Das Zeitalter der Massenproduktion hatte den Gin erreicht. 

Die Craft Gin Bewegung 

Craft Gin ist ein Gegenentwurf, hin zu mehr Individualität. Kleine Destillerien produzieren sogenannte Small Batches, die Spielraum für neue Kreationen lassen. Im Single Batch Verfahren wird sichergestellt, dass Gin aus einem Brennvorgang nicht mit  einer anderen Charge verschnitten wird, um ein gleichmäßiges Einheitsprodukt zu kreieren. Im Gegenteil sind es gerade die dezenten Unterschiede in Geschmack und Farbe, die als Qualitätsmerkmal für einen guten Craft Gin gelten und ihm seinen unverwechselbaren Charakter geben. 

Die Craft Gin Bewegung setzt auf Vielfalt statt Masse. Das zeigt sich in besonders ausgefeilten Rezepturen, hochwertigen Botanicals und oft aufwändigen Destillationsprozessen. Neutralalkohol und Wacholderbeeren treffen auf Gewürze, die entweder der klassischen Gin Tradition entstammen, wie Koriandersamen, Kardamom und Zitrusfrüchte, oder sie werden kombiniert mit exotischen Botanicals neu in Szene gesetzt. Das schränkt natürlich die verfügbare Menge ein. Viele Craft Gins kann man nur beim Hersteller selbst oder bei ausgewählten Händlern erwerben und sie sind in ihrer Menge limitiert. 

Der INVERROCHE GIN ist eine Komposition von mehr als 15 Pflanzenarten, im aufwändigen One-Shot Verfahren gebrannt, um die reinen und subtilen Aromen zu extrahieren – reichhaltig strukturiert und die von Hand geernteten African Botanicals fügen sich sanft ein.

Ein weiteres Merkmal ist die Personalisierung. Wer ist der Kopf hinter dem Gin? Woher kommt er? Welcher Brennmeister ist für die Rezeptur verantwortlich und welche Menschen sind an der Herstellung beteiligt? Ein guter Craft Gin hat eine Geschichte zu erzählen, die mehr ist als der Brennvorgang. Craft Gin verkörpert eine Idee hinter der Spirituose und zeigt die Gesichter hinter der Destillerie. 

Viele Craft Gins entstehen mit viel Liebe und Leidenschaft aus einem Hobby, nicht weil ein Produkt für den Massenmarkt geschaffen werden soll. Die Braumeister experimentieren mit Zutaten, verwenden völlig neue Ansätze und finden dabei oft eher durch Zufall herausragende Kombinationen an Geschmäckern und Aromen. Im Vordergrund stehen das Produkt und die Ambition, das Aroma in jedem Schluck Gin zu perfektionieren.

Ist Craft Gin das gleiche wie Manufaktur Gin?

Ein Manufaktur Gin zeichnet sich, wie der Name schon sagt, durch Handarbeit aus. Das kann die Auswahl der Botanicals, das befeuern einer Holzdestille oder die Abfüllung und Etikettierung der Flaschen sein. Bei einem Manufaktur Gin geschieht nur wenig automatisch.  

Natürlich ist das nur bei kleinen Destillen mit überschaubarem Volumen und Mengen möglich. Daher sind die Manufaktur Gins fast immer auch Craft Gins, aber nicht jeder Craft Gin ist ein handgemachter Manufaktur Gin. 

Hat Craft Gin eine bessere Qualität?

Ein guter Craft Gin zeichnet sich vor allem durch seine Qualität aus. Künstliche Aromen und Farbstoffe kommen nicht zum Einsatz. Gebrannt werden die Spirituosen in Kupferdestillen und die Botanicals überzeugen durch ihr vollmundiges Bouquet, das handwerklich geschickt in allen Nuancen herausgearbeitet wird. 

Im Mund hat der Gin einen milden Geschmack mit ausbalancierter Schärfe. Das Aroma der Botanicals beginnt auf der Spitze der Zunge und verändert sich dort fortlaufend bis zu einem runden Abgang im Gaumen.

Daher schmeckt guter Craft Gin auch pur, auf Eis oder nur mit einer Zitruszeste verfeinert. Auch in einem Cocktail oder dem klassischen Gin & Tonic überzeugt die aromatische Spirituose.

Zwar gibt es auch einige hochwertige “Nicht Craft Gins” auf dem Markt. Ginkenner werden Craft Gins jedoch in den meisten Fällen vorziehen. 

Inverroche der Craft Gin Pionier aus Südafrika

INVERROCHE GIN war der erste Gin, bei dem die einzigartigen Fynbos Botanicals zum Einsatz kamen. Fynbos sind Pflanzen, die nur an der Spitze Afrikas zu finden sind und damit einen starken lokalen Bezug haben. Die raffinierten Rezepte entwickelte Brennmeisterin Lorna Scott mit ihrem Sohn Rohan am heimischen Küchentisch. 

Heute brennt sie Inverroche von Hand in einer eigens konzipierten Kupferdestille im Small Batch Verfahren. 

Von der Handsammlung der Botanicals über den Brennvorgang bis zum Befüllen der Flasche ist Inverroche ein Manufaktur Gin, der sich inzwischen auch international über die Grenzen von Südafrika hinaus einer großen Beliebtheit erfreut. 

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