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Gin Richtig trineken. Pur oder als Mix? Mit Inverroche Gin geht beides.

Wie trinkt man einen guten Gin richtig – pur, oder?

Kann man Gin pur trinken?

Lange fristete Gin das Daseine einer einfachen Cocktailzutat. Vermischt mit Tonic, Säften und viel Eis, werden interessante Kreationen erzielt. Das Getränk macht sich hervorragend als essenzieller Bestandteil von einer schier endlosen Reihe an Longdrinks und Cocktails, angefangen mit Gin Tonic über den Negroni und bis hin zum Short Drink Martini. Doch was ist mit dem Gin an sich? Die Aromen des Ausgangsprodukts kommen dabei jedoch nicht immer optimal zur Geltung.

Gerade bei hochwertigen Craft Gins mit ausgewählten und facettenreichen Botanicals, wie INVERROCHE GIN, erlebt man den unverfälschten Geschmack am besten, wenn man ihn pur genießt. 

Um den Gin voll auszukosten, sind allerdings ein paar einfache Regeln zu beachten.

Warum sollte man Gin pur trinken?

Die Antwort auf diese Frage ist eindeutig: Weil diese Spirituose pur vorzüglich schmeckt. Wer Gin unvermischt trinkt, gibt diesem erstaunlichen Getränk die Chance, all seine Aromen zu entfalten und zu zeigen, was in ihm steckt. Die Rede ist selbstverständlich von den Botanicals, die den individuellen Charakter eines Gins ausmachen. 

Nur pur kommt die Qualität eines Gins wirklich zur Geltung. Da sind die klassischen Wacholdernoten zu spüren, die warme Würze von Kardamom auf der Zunge und die  spritzigen, frischen Zitrusfrüchte im Gaumen. 

Mit seinen einzigartigen Fynbos Aromen vermögen die INVERROCHE GINS sogar erfahrene Gin-Liebhaber noch zu überraschen und offenbaren bereits beim Nosing und anschließend beim Tasting unerwartete Nuancen. 

Gin pur trinken – welche Gins sind zu empfehlen?

Ein Gin, der auch pur ein Genuss ist, ist die Königsdisziplin der Destillation. Es gilt als Qualitätsmerkmal des Gins, wenn die Spirituose pur schmeckt. Denn beim puren Genuss zeigt sich die Qualität am deutlichsten. Gibt es eine Alkoholschärfe oder ein weiches Mundgefühl? Sind die Aromen harmonisch, intensiv und ausbalanciert? Ist der Gin einseitig fantasielos, oder hat dieser Gin eine Geschichte zu erzählen? 

Wer seinen Gin pur genießen möchte, sollte daher auf einen hochwertigen Gin setzen, der mit einem vielseitigen Bouquet an Gewürzen, Früchten und Kräutern überzeugen kann. Bei einem sehr guten Gin wird man die Aromen in Nase, Zunge, Gaumen und Rachen erleben. 

Die INVERROCHE GINS begeistern im Tasting mit dem Reichtum des endemischen Fynbos-Biotops der Küstenregionen Südafrikas. Pur kommen diese voll zur Geltung. Bei Inverroche Amber wird der Kenner natürliche Rooibos-Noten herausschmecken. Inverroche Gin Verdant zeigt sich von seiner farbenfrohen Seite und brilliert neben den seltenen Fynbos-Pflanzen mit fernöstlichen Gewürzen. Inverroche Gin Classic verführt mit 15 Botanicals, darunter mehrere Pflanzen, die nur in dieser Ginkreation Verwendung finden. Schmecken Sie sie heraus? 

Bei welcher Temperatur schmeckt Gin pur am besten?

Gin pur trinken ist Geschmackssache, und der Geschmack des Gins hängt bekanntlich von der richtigen Temperatur ab. Wie viel Grad Celsius es genau sein sollen, darüber scheiden sich die Geister. Einig sind sich Ginkenner allerdings, dass Gin pur nur kühl oder höchstens bei Zimmertemperatur schmeckt. 

Bei Temperaturen zwischen 18 und 20 Grad Celsius kann sich das Aroma der Botanicals optimal entfalten. Bei kühleren Temperaturen gehen einige Facetten eventuell verloren, dafür ist der hohe Alkoholgehalt weniger zu spüren. Wer die Schärfe einer hochprozentigen Spirituose etwas abmildern will, trinkt Gin pur auf 13 bis 15 Grad Celsius gekühlt. Wer wiederum jede Nuance auskosten will, genießt den Gin pur bei Raumtemperatur. 

Welche Gläser sind für Gin pur am besten?

Ob beim Tasting von neuen Gin-Sorten oder einfach beim entspannten Gin-Pur-Genuss, ein richtig ausgewähltes Glas entscheidet darüber, ob die edle Spirituose alle ihre verborgenen Schätze zeigt. 

Gut zu wissen – der Geschmack der Spirituose entfaltet sich nur in Kombination mit der olfaktorischen Wahrnehmung. Das volle Gin-Aroma entsteht also auch in der Nase. 

In einem bauchigen, nach oben hin sich verjüngenden Glas bleibt das Aroma der Botanicals länger gefangen, um dem Geruchssinn zu schmeicheln und in jedem Detail erkannt zu werden.

Das richtige Nosingglas ist schlank und hat einen Stiel, damit sich der edle Gin nicht durch die haltende Hand erwärmt. Ein Grappa-Glas kommt der idealen Form eines Nosing-Glases ziemlich nahe, aber auch kürzere Cognac-Schwenker eignen sich, um Gin pur zu trinken. 

Gin pur oder Gin auf Eis? 

Ein richtig guter Gin, wie INVERROCHE Classic, Verdant oder Amber, lässt sich hervorragend pur trinken. Eine Alternative zu einem puren Gin-Genuss ist Gin auf Eis. Eiswürfel bringen die Spirituose auf die Wunschtemperatur und verfälschen, wenn richtig eingesetzt, kaum den Geschmack. Wie sind aber die Eiswürfel korrekt zu verwenden? 

Das Geheimnis liegt nicht so sehr in der Menge des Eises. Vielmehr ist für den Genuss entscheidend, wie lange die Eiswürfel im Gin-Glas bleiben. Eins steht fest – die Würfel dürfen nicht auftauen, um das Getränk nicht zu verwässern. Denn Wasserzugaben im Unterschied zu einer kleinen Abkühlung braucht ein guter Gin keineswegs. 

Je größer der Eiswürfel ist, desto weniger schnell schmilzt er. Crushed Eis kommt bei purem Gin daher nie zum Einsatz. Im Gegenteil – Wenn möglich sollte man auf den größten Eiswürfel zurückgreifen, der durch die schmale Öffnung des Nosingglases passt. 

Gin Pur mit Zeste?

Frische Grapefruit-, Limetten- oder Zitronenzeste verleihen dem Gin eine spritzige, leicht säuerliche Frische oder verstärken die bereits vorhandenen Zitrusnoten. Mit Zeste lassen sich alle Inverroche-Gins hervorragend genießen.  

 Ein Kenner kostet den Gin zunächst pur, ohne alles. Erst im zweiten Schritt kommt die Zeste dazu.

Sie wird nicht einfach in den Gin gegeben. Vielmehr werden die ätherischen Öle durch vorsichtiges Drücken aus der Schale befreit und an die Wand des Glases gerieben. Der Gin wird geschwenkt und nach einem erneuten Nosing gekostet. Erst dann kommt die Zeste vollständig mit ins Glas. 

Durch diese schrittweise Verkostung erleben sie die langsame Vermischung der Zitrusaromen mit den Botanicals des Gins. Dabei werden einzelne Aromen verstärkt, während andere zunehmend in den Hintergrund treten. Das ist nicht nur ein geschmackliches Erlebnis, sondern auch eine hervorragende Schulung für den Geschmacksinn des Ginkenners. 

Gin als Partner – wie ist der beste Gin-Tonic zu mixen?

Gin pur ist ein exklusives Erlebnis. Doch auch wer den Gin zu einem Longdrink kombinieren möchte, muss den intensiven Geschmack seines Gins nicht im Tonic-Water ertränken. Das Geheimnis für einen Gin Tonic, der den Gin voll zur Geltung bringt, liegt nicht nur in der Passung der beiden Getränke, sondern auch im Mischverhältnis. Das Verhältnis von Gin und Tonic sollte zwischen 1:1 und 1:2 liegen. Bei einem höheren Anteil an Tonic-Water gewinnen die Bitterlimonaden-Nuancen des Tonics die Oberhand.


So mischen Gin Sommeliers ihren Gin Tonic:
  • Die Zutaten vorbereiten: INVERROCHE GIN, Gin-Gläser, Tonic-Water, Eiswürfel und Garnitur.
  • Zunächst werden die großen Eiswürfel in das Glas gegeben.
  • Rund 4 Zentiliter INVERROCHE GIN in jedes Glas einschenken.
  • Gläser mit 4-8 cl Tonic-Water auffüllen.
  • Longdrink mit Zeste, Limettenscheibe oder einem Wacholder-Zweig garnieren.
  • Servieren & genießen.

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