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Inverroche Gin – Classic, Verdant und  Amber

Südafrikanischer Gin und Inverroche – eine Einheit die begeistert

Denkt man an Südafrika, kommen einem Bilder einer vielfältigen Kultur, lebendiger Städte und einer mannigfaltigen Natur in den Sinn. An der Spitze des Kontinents, zwischen zwei Weltmeeren, kann man Giraffen, Elefanten und Nashörnern, aber auch Pinguinen begegnen. Berge, Savannen, Küsten, die steilen Hänge des Tafelbergs, die scheinbar endlosen Weinfelder in Stellenbosch und Franschhoek, Südafrika hat viel zu bieten. Auch kulinarisch ist das Land längst kein Geheimtipp mehr. 

In den zahlreichen unterschiedlichen Biomen und Vegetationszonen gedeihen Weintrauben, die weltweit Anerkennung gefunden haben. Doch Wein ist nicht der einzige edle Tropfen, für den das Land zunehmend Berühmtheit erlangt.

Südafrika ist eines der Top 10 Länder weltweit, wenn es um den Konsum von Gin geht. Kein Wunder also, dass sich hier inzwischen eine lebendige Gin-Szene etabliert hat. Und fragt man, wer die  Nummer 1 ist bekommt man immer einen Namen zu hören: INVERROCHE mit Classic, Verdant & Amber. 

Doch wie schaffte es der Wacholderbrand bis an die Südspitze des afrikanischen Kontinents und was macht den südafrikanischen Gin weltweit so besonders?


Wie kam der Gin nach Südafrika?

Gin hat seinen Ursprung nicht wie viele vermuten in Großbritannien, sondern in den den Niederlanden. In seiner Urform, dem Genever wurde er zunächst als Wundermittel gegen Gicht, Gallensteine und Magenbeschwerden angepriesen. Dieser Ur-Gin war ein Getränk, das der Bezeichnung bittere Medizin alle Ehre machte. Genießbar wurde er erst durch die Zugabe verschiedener weiterer Zutaten, den Botanicals. Schnell entstanden so Kombinationen, die neben dem medizinischen Einsatz auch sehr schmackhaft und angenehm zu trinken waren.
 
Es waren jedoch die britischen Seefahrer, die dem Gin zu seinem heutigen, weltweiten Erfolg verhalfen. Die Soldaten der britischen Armee hatten das Getränk in den Spanienkriegen kennen und schätzen gelernt. Auf Schiffen mitgeführt, sollte Dry Gin die Moral der Truppen stärken und Meutereien verhindern. So kam der Gin zunächst mit der Kolonialisierung nach Indien. Das tropische Land verlangte seinen Besatzern jedoch viel ab und raffte mit Tropenfiebern und Malaria die Truppen dahin. 

Abhilfe schaffte Chinin, ein Wirkstoff aus der Rinde des Chinabaumes, denn es konnte wirksam gegen die Malaria eingesetzt werden. Der extrem bittere Geschmack der täglichen Dosis war für die Soldaten allerdings kaum zu ertragen. Kurzerhand wurde das Pulver mit Zucker, Wasser, Gin und Limettensaft vermengt. Der Gin Tonic war erfunden.
 
Auch wenn Südafrika selbst nur wenig von Malaria betroffen war, erfreute sich der Gin Tonic in den britischen Truppen bald einer so großen Beliebtheit, dass er mit der Kolonialisierung im 19. Jahrhundert Einzug in Südafrikas Bars fand. 


Gin erlangte ein neues Selbstverständnis.

Der heutige Gin Boom griff jedoch erst in den 2010ern auf Südafrika über. Nach dem Ende der Apartheid in den Neunzigern war das Land noch immer im Wandel und dabei, seine Identität und sein Selbstbewusstsein neu zu definieren. 
Der Craft Gin INVERROCHE ist ein ausgezeichnetes Beispiel, wie sich die Gin-Szene in Südafrika seitdem entwickelt hat. 

INVERROCHE war der erste Craft Gin des Landes und gilt als Pionier der dortigen Ginbewegung. Dabei waren es eigentlich zwei Problemstellungen, die seine Erfinderin Lorna Scott auf die Idee zu Inverroche brachten. Wie kann die Natur Südafrikas nachhaltig genutzt und geschützt werden? Wie kann die ländlich geprägte Community ihres Heimatorts Stilbaai gefördert werden? 

Drei Jahre und Experimente mit über 150 Fynbos-Botanicals später übertrafen die Ergebnisse alle Erwartungen. Ein Produkt war erschaffen, das den Anforderungen mehr als gerecht wird.

Für Inverroche Gin werden lokale Botanicals von einem Community Projekt von Hand gesammelt und verlesen. Der Gin wird traditionell in einer Kupferdestille über echtem Feuer gebrannt und jede Flasche liebevoll von Hand verpackt. Das Endprodukt sind drei herausragende Gins, die nicht nur mit ihrer Qualität überzeugen. 

Genau das sind die Eigenschaften, die die südafrikanischen Gins so besonders machen: Qualität, lokale Botanicals, soziale Verantwortung und nicht zuletzt ein erstklassiger Geschmack. 

Was macht südafrikanischen Gin aus? 

Typisch für den südafrikanischen Gin sind neben klassischen Botanicals wie Wacholder die Botanicals aus der Region, wie Zitrusfrüchte und Zimt. Mit Inverroche wurden zudem erstmals die typischen Geschmäcker des Fynbos in einem Gin integriert. Diese exklusiv in Südafrika beheimatete Pflanzenwelt erfreut sich einer immer größeren weltweiten Beliebtheit. 

Wie auch der Wein wird Gin von seinem Umfeld geprägt. Das Klima, in dem die Botanicals reifen, aber auch die Art der Botanicals selbst, geben südafrikanischem Gin seinen besonderen Geschmack. Die südafrikanische Küstenlinie des Cape mit ihren rund 90.000 Quadratkilometern, beheimatet über 6.000 verschiedene Pflanzenarten. Allein auf dem Tafelberg gibt es mehr verschiedene Sorten von Fynbos, als Arten in ganz England.

Ist es verwunderlich, dass auch genau diese Pflanzen ihren Einzug in den südafrikanischen Gin fanden? 

Zwei typische Aromen des Fynbos sind der Rooibos und der Honeybush. In Europa sind diese durch ihren milden, blumigen Geschmack vor allem bei Teefans sehr beliebt. 

Ebenfalls charakteristisch für den südafrikanischen Gin ist der Neutralalkohol. Dieser wird aus im Land angebauten Zuckerrohr gewonnen und überzeugt dadurch, dass er mild und karamellartig schmeckt.

Doch auch der experimentelle Geist und die Aufbruchsstimmung des Landes finden sich in den Produkten wieder. So etablieren sich inzwischen neben zahlreichen kreativen Rezepten auch neue Brennprozesse. Bei der Herstellung der Spirituosen in der Inverroche Destillerie findet sogar eine eigens angefertigte Destille namens Magnanimous Meg Verwendung, die mit viel Liebe extra für die besonderen Anforderungen des Fynbos konstruiert wurde.

Ein gutes Beispiel ist die Nachmazeration mit den getrockneten Früchten der gelben Mittagsblume, die Inverroche Gin Amber seinen einzigartigen Geschmack und Farbe verleihen, die an eine Fassreifung erinnern. 

Wie wird Gin in Südafrika getrunken? 

Wenn man in den Bars in Kapstadt und Johannesburg einen Gin-Drink bestellt, ist er für gewöhnlich üppig - ein großes Glas, viel Eis und sehr viel Garnish. Kräuter, Obst, Beeren oder sogar Zuckerwatte werden zu klassischem Gin Tonic genauso wie zu aufwendigen Cocktails kombiniert. 

Allerdings etabliert sich inzwischen auch immer mehr ein Trend zurück zur Simplizität, also Gin serviert mit nichts als einer Zitrus-Zeste. So können die südafrikanischen Gins mit ihrem breiten Potpourri an Aromen glänzen. Denn was braucht es mehr, um einen guten Gin zu genießen, als einen guten Gin?

Ginkenner bestehen in Bars explizit auf einen südafrikanischen Gin, denn Standard sind sie dort noch nicht. Die Massenprodukte aus Europa haben einen geringeren Preis, weshalb gerne auf diese zurück gegriffen wird. 

Südafrikanischer Gin wird weltweit immer beliebter

Derweil halten südafrikanische Gins in vielen Bars in Europa Einzug und erfreuen sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder, denn die Qualität und die vielfältigen Aromen des Fynbos überzeugen. 

So sehr, dass INVERROCHE Erfinderin und Brennmeisterin Lorna Scott inzwischen eine große Fangemeinde hierzulande hat, ohne INVERROCHE jemals im Ausland beworben zu haben. „Die Besucher, die Stilbaai in ihrem Urlaub besuchen, haben INVERROCHE bekannt gemacht. Jeder einzelne Export, geht ursprünglich auf jemanden zurück, der meinen Gin als Geschenk erhalten hat.“

 

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